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Fühlen

Ticken wir Menschen alle gleich? Der eine wiegt sich im Dreivierteltakt. Der andere zieht auf der Hip-Hop-Spur durchs Leben. Dazwischen gibt es unendlich viele Nuancen. Rhythmuswechsel eingeschlossen. Helfen uniforme Standards weiter, um diese großartige Vielfalt zu nutzen?

Taktgefühl.

Gleichmacherei ist kontraproduktiv. Sie hilft keinem. Nicht dem Trainingsteilnehmer. Nicht dem auftraggebenden Unternehmen. Nicht mal dem Trainer... Sie engt ein, bürdet auf. Sie übertönt virtuose Klänge durch Monotonie.

Ich arbeite anders. Mit Taktgefühl. Mit Einfühlungsvermögen. Mit großer Freude an der Begegnung mit den unterschiedlichsten Menschen. Ich bin präsent, wach, flexibel. Ich respektiere Einzigartigkeit. Ich biete Grenzerfahrungen mit Netz und doppeltem Boden. Ich achte auf individuelle Bedürfnisse. Auf offene und versteckte Signale. Auf Über- und Unterforderung. Auf Atmosphäre. Ich folge dem Rhythmus des Augenblicks: Crescendo im Wohlfühltempo jedes Einzelnen, persönliche Entwicklung im Takt des eigenen Pulsschlags.

Ist das erfolgreich? Ja. Für jeden, dem ich durch meine Auftraggeber begegnen darf. Und damit auch für jedes Unternehmen, dem die persönliche Entwicklung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig ist.

Wann lernen wir uns kennen?